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Test
 


Ja, Sie lesen richtig! Auch im November hat es mich nach Bulgarien an den Sonnenstrand getrieben. Und das Wetter war einfach klasse, um Mittag rum über 20  Grad, wir konnten im T-Shirt im Biergarten sitzen.


Die Anreise war etwas beschwerlich, wir sind nämlich mit dem PKW gefahren. Startpunkt war Köln, die Route ging dann über Franken, Österreich, Wien, Ungarn und Rumänien nach Bulgarien. Bei Russe setzten wir über die Donau und fuhren über Varna zum Sonnenstrand.

Durch Rumänien:










Hier haben wir übernachtet


Die Fahrt durch Franken, Österreich und Ungarn verlief wie erwartet problemlos über Autobahnen. Dies "schafft" Kilometer. Vor der Durchquerung Rumäniens hatte ich Angst, aber unbegründet. Die Straßen, allerdings nur zum Schluss eine Autobahn, waren gut. Überall an der Transistrecke gab es Motels. Die Gegend ist zum Teil landschaftlich sehr reizvoll. Und so Leid es mir als eingefleischten Bulgarienfan auch tut, der Wahrheit die Ehre: Die Dörfer in Rumänien sind oft sauberer und ordentlicher als in Bulgarien.  



Am Sonnenstrand war zu dieser Jahreszeit nur sehr wenig los, fast alles war geschlossen. Geöffnet waren aber z.B. die Condor-Bar, Djanny, das Zarja (Restaurant und Hotel) und das Memory (Hotel und Restaurant) sowie das Fara.

Auch der Strand war leer, es schien sich aber etwas zu tun: Links und rechts vom Dune waren die Buden abgerissen, und das Corner nahe dem Kuban ebenfalls. Ob hier tatsächlich durchgegriffen und der Strand wieder "sichtbar gemacht" wird, bleibt abzuwarten.  












Hier oben drauf war mal das Corner



Gewohnt haben wir im Hotel Zarja. Dieses befindet sich genau gegenüber der Einfahrt zum Busbahnhof und damit nur wenige Meter vom Condor entfernt.

Es ist ein einfaches Hotel mit angeschlossenem Restaurant. In diesem verkehrten fast nur Bulgaren. Angeboten wurden bulgarische Gerichte und Getränke zu kleinen Preisen. Abends gab es bulgarische Live-Musik. Auch deswegen hat es mir dort sehr gut gefallen.

Von links nach rechts: Steli, Gültsche und Niki







Hier wird der Horo, ein bulgarischer Volkstanz, getanzt


Von der bulgarischen Live-Musik (meistens Tschalga) war ich begeistert!



Der Herr mit der schwarzen Jacke hat nicht schlecht gestaunt! Nasko heißt er, und ich kenne ihn seit einigen Jahren. Der hat mit allem Möglichen gerechnet, aber nicht damit, mich im November, also völlig außerhalb jeglicher Saison, am Sonnenstrand in einem bulgarischen Restaurant zu treffen. Er betrat den Gastraum, sah mich, stutzte, guckte nochmal genau hin und war völlig baff! Darauf haben wir natürlich ein paar Bierchen geschlürft.



Stantscho, Tonka und ihre Tochter Julia haben wir in Kotel besucht. Peter und Didi kannten sie vom Sonnenstrand. Zuerst haben wir auf dem Rathausplatz zusammen einen Drink genommen und dann ging es in die Wohnung der drei, wo wir fürstlich bewirtet wurden. Wir haben auch die Oma kennen gelernt, die uns stolz ihre Fotos aus ihrer Jugend gezeigt hat. Wir verbrachten dort kurzweilige Stunden.


Auf dem Weg nach Kotel




Der Ortseingang von Kotel




Blick aus dem Wohnzimmerfenster



Natürlich haben wir uns auch mit anderen Freunden getroffen. Mit Toschko habe ich im Djanny einen Kaffee getrunken, mit Snescha im King Kong in Nessebar eine Pizza gegessen und Kalin haben wir in seinem Dorf besucht. Und mit Peni und Iwan sowie ihrer Familie waren wir mehrfach zusammen.


Penis Eltern Nikolai und Ani







Peni und Iwan


Mit Schorsch und seinem Hund


Penis Bruder Koko mochte das Hündchen auch





Ein bisschen verkleidet



Bei blauem Himmel und über 20 Grad Celsius haben wir uns den Hafen von Sveti Vlas und Elenite angesehen.


Blick auf Sveti Vlas


Der Hafen




Blick auf Elenite


E N D E

 
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