Start/Hачало/Home
Impressum
Nationalhymne
 Bulgarienurlaube
Warum Bulgarien?
Urlaub 2001
Urlaub 2003
Urlaub 2004
Ausflüge 2004
1. Urlaub 2005
2. Urlaub 2005
Ausflüge 2005
Urlaub 2006
Ausflug 2006-1
2. Urlaub 2006
Ausflüge2006-2
Hotel Sun Palace
Urlaub 2007
Ausflüge 2007
Urlaub 2008
Urlaub 2008 Nr. 2
Ausflüge 2008
Ausflüge 2008 Nr. 2
Urlaub 2009
Ausflug 2009
Sun Palace 2009
Urlaub 2009 Nr. 2
Ausflüge 2009 Nr. 2
Urlaub 2010
Urlaub 2010 Nr. 2
Ausflüge 2010
Hotel Orel
November 2010
1. Urlaub 2011
Fremdenführer
Ausflug 2011
Meine Hotels
2. Urlaub 2011
Ausflüge 2011-2
Hotel Sun Palace - 2
Urlaub 2012
Bojidar
Treffen
Ausflüge
Hotel Sun Palace
Dorffest in Tankovo
2013
Pamporovo - Belogradschik
Gästebuch
Von anderen Autoren
DBG Leipzig e.V.
Bulgaren in Leipzig
Sehenswürdigeiten in BG
Links
Български
Национален химн
Моите почивки
Забележителности
Българи в Лайпциг
Книга за гости
English
National anthem
My holidays in Bulgaria
Sights
Visitors' book
Русский
Гостевая книга
Мои поездки
Test
 


Wie schon erwähnt, bin ich reuemütig ins Hotel Sun Palace zurückgekehrt. Es gefällt mir einfach dort, vor allem die familiäre Atmosphäre. Ich kenne dort die Geschäftsleitung und das Personal, viele seit Jahren. Immerhin war dieses mein achter Aufenthalt dort. Ich bin hier zuhause. Und ich treffe auch immer wieder Gäste, die ich von vorherigen Urlauben kenne.


In lustiger Runde mit anderen Stammgästen, vorne links David aus Exeter



Meine kleine Freundin Anetta mit ihrer Mutter Albena, die hauptsächlich an der Snackbar arbeitete.



Sascha und Anifere



Slavi



Radostina



v.l.n.r.: Sara, Svetoslav, Emilia und Semra. Im Hintergrund wacht die Sicherheit



Hier ist Mitko dabei



Petja





Dani, sie kenne ich schon seit 2006



Anifere



Hristo



und natürlich Peni



Atanas, er arbeitet meistens an der Innenbar



Emilia



Semra









Mir hat es dort so gut gefallen, und die Wetteraussichten waren auch Spitze, dass ich meinen Urlaub um eine vierte Woche verlängert habe. Und ohne dass ich das gewollt oder gar bestellt habe, wurde ein Tisch für mich reserviert.




Hier stoße ich mit dem Manager an



Und hier mit dem Chefkoch





Stanislawa (links) und Milena sind für meinen Tisch verantwortlich




Ich benötigte natürlich keinen Tisch für mich alleine, aber mitunter war es sehr voll, sodass es sehr angenehm war, sich nicht um einen freien Platz kümmern zu müssen. Es haben sich natürlich auch andere Gäste zu mir gesetzt und auf diese Weise habe ich interessante Menschen kennen gelernt. Etwa einen Holländer, der die russische und armenische Sprache beherrschte. Oder zwei sehr gebildete ältere Damen (Mutter und Tochter) aus Sofia, mit denen ich mich nicht nur ausgezeichnet auf Deutsch unterhalten konnte, sondern die auch die Bücher von Angelika Schrobsdorff kannten und von ihrem Aufenthalt in Buchowo wussten.



Man musste gar nicht selber tanzen, man konnte auch Tänzerinnen engagieren. Anelia, die auch an der Hotelbar  arbeitete, und eine Tanz-Kollegin führten auf Wunsch orientalischen Bauchtanz vor. Eine deutsche und eine griechische Reisegruppe hatten dies über die Hotelleitung gebucht. Es soll gar nicht so teuer sein, nur 60 Lewa. Aber das ist vermutlich Verhandlungssache.   


Anelia



ihre Kollegin








Richtig Stimmung kam auf, wenn griechische oder vor allem bulgarische Gäste anwesend waren. Der Livemusiker, der gleiche wie im Frühsommer, spielte dann deren Musik, vor allem auch Horo. Und dann ging die Post ab, viele tanzten, vor allem wenn „Bjala Rosa“ gespielt wurde.


An einem langen Wochenende, am Donnerstag war bulgarischer Nationalfeiertag, fetete dort eine Gruppe von 120 Bulgaren. Sie hatten ihren eigenen Diskjockey mitgebracht und ihr eigene Musik. Für mich war der Donnerstag eigentlich der letzte Abend meines schon um eine Woche verlängerten Urlaubs. Aber die Stimmung war dermaßen toll, dass ich die übrigen Abende miterleben wollte, an denen die Bulgaren feierten. Sascha merkte das wohl, grinste mich an und fragt „Oschte edna sedmitza?“ (Noch eine Woche?) Kurzentschlossen entschied ich „Ja!“

Die Reiseleiterin, die mich mit dem Bus in der Nacht abholen wollte, war völlig entgeistert, als ich ihr eröffnete, dass ich nicht mitkommen würde. Aber was sollte sie machen? Total erstaunt waren auch der Manager, der Chefkoch und viele vom Personal, von denen ich mich am Vorabend feierlich verabschiedet hatte und die mich am nächsten Morgen sahen.

In dieser Woche ist nicht mehr viel passiert, außer dass ich vom Personal zu einer tollen privaten Feier eingeladen wurde. Auch hier wurde viel getanzt und alle waren begeistert, als ich als Dank für die Einladung die bulgarische Nationalhymne gesungen habe.


"Gorda Stara Planina..."

Aber auch der längste Urlaub geht einmal zu Ende und nach der fünften Woche brach wirklich mein letzter Abend an. Ganz gerührt war ich, als das Personal extra noch einmal für mich den Horo tanzte! Klar ist, wenn es irgendwie geht, bin ich nächstes Jahr wieder da! Versprochen!





 
Top